Was Flottenortung wirklich kostet - jenseits von 9,90 Euro
Monatspreis, Geräte, SIM, Einführung und verlorene Dispo-Stunden: so rechnen Sie die echte Kostenlinie für GPS-Ortung in einem österreichischen Fuhrpark.
Was kostet GPS-Ortung im Fuhrpark wirklich?
Den Monatspreis mal Fahrzeuge, plus einmalige Einführung in Stunden, minus die Zeit die Disposition heute mit Standortfragen verliert. Angebote ohne Gerät oder mit Bindung müssen Sie auf zwölf Monate umlegen.
Ein ehrlicher Vergleich hat drei Zeilen: Geld an den Anbieter, Zeit im Betrieb, Ärger der vermieden wird. Wer nur Zeile eins liest, kauft das falsche Angebot.
Zeile 1: der Vertrag
Umlage über 12 Monate, mit Gerät, SIM, Plattform, Support. TrackLog: 9,90 € je Wagen, monatlich kündbar, Preisliste. Gebundene Alternativen wirken oft günstiger, bis Restwert und Mindestlaufzeit in der Tabelle stehen. Dazu der Beitrag ohne Jahresvertrag.
Zeile 2: die Einführung
Geräte verteilen, Team informieren, zwei Wagen testen, Datenschutz festhalten. Das sind Stunden, keine Rechnung. Der 30-Tage-Plan macht sie planbar.
Zeile 3: der Alltag vorher
Zehn Anrufe à drei Minuten sind eine halbe Stunde Disposition. Ein lückenhaftes Fahrtenbuch ist ein Abend im Büro. Eine verlorene Diskussion um Ankunft ist Kulanz. Diese Zeile fehlt in den meisten Angebots-PDFs. Sie ist trotzdem real.
Wenn Zeile 3 größer ist als Zeile 1 plus 2, ist Ortung kein Luxus. Sie ist weniger Reibung, die Sie schon zahlen.
Häufige Fragen
Gibt es versteckte Kosten bei TrackLog?
Ab wann rechnet sich das?
Jahreszahlung oder Monat?
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