Spedition: Wartezeit an der Rampe sichtbar machen

Slot verpasst, Rampe voll, Fahrer wartet. So machen Speditionen in Österreich Wartezeit belegbar und steuern die nächste Tour mit Live-Stand.

Lkw wartet an einer industriellen Rampe
Wartezeit wird zur Zahl, sobald Ankunft und Dauer liegen.

Wie belegt eine Spedition Wartezeit an der Rampe?

Durch Ankunft in der Zone und die Dauer bis zur Ausfahrt. Der Slot steht im Auftrag, die Spur zeigt, wann der Wagen wirklich da war und wie lange er stand.

An der Rampe verliert die Tour die Stunde, die am Nachmittag fehlt. Disposition merkt es, wenn der nächste Slot platzt. Belegen kann sie es nur mit Ankunft und Dauer.

Slot und Realität

Der Slot sagt 13:00. Der Wagen war 12:52 am Tor und 14:40 wieder draußen. Das ist die Geschichte, die Sie dem Lager oder dem Auftraggeber zeigen. Ohne Spur bleibt „wir waren pünktlich“ gegen „ihr wart zu spät“.

Geofencing um das Gelände oder die Rampe macht aus dieser Geschichte eine Zahl. Die KPI-Sicht fasst Standzeiten über die Woche, nicht nur den einen Ärger.

Was die Disposition mit Live gewinnt

Sie sehen, welcher Wagen noch in der Schlange steht, bevor Sie ihm den nächsten Lauf geben. Die Branchenseite Spedition beschreibt ETA je Stopp und Nachweis mit Zeitstempel. TrackLog aktualisiert alle 10 Sekunden. Die Entscheidung, ob der Lauf noch zu schaffen ist, bleibt menschlich. Sie wird nur ehrlicher.

Häufige Fragen

Zählt das für Standgeld?
Als Nachweis der Anwesenheit und Dauer, ja. Ob der Vertrag Standgeld hergibt, ist eine andere Frage.
Was, wenn das Gelände riesig ist?
Zone um Tor oder Rampe, nicht um das ganze Industriegebiet. Sonst beginnt die Wartezeit zu früh.
Braucht der Fahrer eine App?
Nicht für den Zeitstempel. Der hängt am Fahrzeug.

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