Disposition mit Live-Ortung: drei Lagen, die den Tag retten
Verspätung, Ersatzwagen, Kundenanruf: drei typische Dispo-Lagen, in denen Live-Ortung den Unterschied macht, ohne das Team anzurufen.
Wann nützt Live-Ortung der Disposition am meisten?
Wenn sich der Plan ändert: Stau, Ausfall, zusätzlicher Stopp. Dann zählt, wo der nächste freie Wagen wirklich ist, nicht wo er laut Tourzettel sein sollte.
Drei Lagen kennt jede Disposition in Österreich. Keine davon braucht eine neue Theorie. Sie brauchen den Standort, der jetzt stimmt.
Lage 1: Der Wagen kommt nicht
Die Kundschaft ruft. Im Plan steht 10:15. Auf der Karte steht der Sprinter noch hinter dem Westast. Sie sagen eine neue Zeit, bevor das Team lügt oder schweigt. Echtzeit-Tracking ist hier Anstand, nicht Kontrolle.
Lage 2: Ein Wagen fällt aus
Panne, Krankheit, Werkstatt. Sie brauchen den nächsten freien. Ohne Karte fragen Sie drei Leute. Mit Karte sehen Sie, wer in der Nähe steht und wer mitten in einer Tour steckt. Das spart die falsche Umdisponierung.
Lage 3: Ein Stopp kommt dazu
Ein zusätzlicher Halt in der Nähe ist nur nah, wenn die Route das hergibt. Die Karte zeigt, ob der Umweg 8 oder 40 Minuten ist. Leerfahrten entstehen genau dann, wenn diese Schätzung falsch ist.
TrackLog aktualisiert alle 10 Sekunden, mit Status und ETA. Die Disposition bleibt verantwortlich für die Entscheidung. Sie muss sie nur nicht im Blindflug treffen. Mehr Grundlagen im Pillar zur Live-Ortung.
Häufige Fragen
Reicht ein Update pro Minute?
Muss jeder Anruf wegfallen?
Was sehen Kundinnen und Kunden?
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