Catering: Verspätung belegen, bevor das Event diskutiert
Im Event-Catering zählt die Minute an der Location. So machen Küche und Fahrer in Österreich Ankunft und Route nachvollziehbar, ohne WhatsApp-Chaos.
Wie verhindert Catering den Streit um die Ankunftszeit?
Indem Ankunft an der Location automatisch mit Ort und Uhrzeit liegt. Die Diskussion verschiebt sich vom Gefühl auf die Spur, und die Kundschaft kann vorher eine SMS bekommen.
Ein Buffet, das 20 Minuten nach Einlass ankommt, ist keine Kleinigkeit. Es ist die Geschichte des Abends, wenn niemand die Route zeigen kann.
Catering-Flotten in Wien, Graz oder Linz fahren oft mehrere Locations. WhatsApp-Fotos vom Tacho sind keine Spur. Sie sind Stress.
Was die Location hören will
Eine ehrliche neue Uhrzeit, bevor die Gäste stehen. Dafür braucht die Disposition den Stand jetzt, nicht den Plan von 6 Uhr früh. Live-Ortung plus optionale Kunden-SMS erledigt genau das.
Eine Zone um die Eventfläche meldet die Ankunft, ohne dass jemand „sind da“ tippt. Geofencing ist hier ein Türsteher für die Wahrheit, nicht für das Team.
Was intern bleiben muss
Die ganze Flottenkarte gehört nicht auf das Handy des Veranstalters. Interne Lage und externe Nachricht sind zwei Dinge. TrackLog trennt das: Karte für Sie, SMS für die Kundschaft.
Die Branchenseite Catering zeigt Ankunft mit GPS-Zeitstempel. Temperatur und HACCP kommen als eigenes Modul. Zuerst muss die Minute stimmen, die jemand am Eingang behauptet.
Häufige Fragen
Reicht der Google-Zeitstempel im Chat?
Was ist mit mehreren Locations am Tag?
Kühlkette schon enthalten?
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